Begleitende Kraft im Changeprozess eines Softwareherstellers (inkl. Interimanteil)

3000B2B Kunden
100Mitarbeiter
12 Mio. €Umsatz

Der Kunde

Ein Softwarehersteller, seit mehreren Jahrzehnten im Kommunalmarkt etabliert, hat sich auf IT-Lösungen für öffentliche Verwaltungen und auf die Beratung für soziale Einrichtungen und Staatsanwaltschaften spezialisiert. Neben den Kommunen unterstützt er Einrichtungen wie Krankenhäuser und Reha-Fachkliniken durch den konsequenten Einsatz modernster IT-Lösungen dabei, Prozesse zu optimieren, Ressourcen effizient einzusetzen und Kosten einzusparen. Das Leistungsspektrum umfasst dabei sowohl Software als auch Beratungskonzepte für Kommunen, öffentliche und soziale Gesellschaften. Bundesweit, sowie in Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen und außereuropäischen Ländern, arbeiten fast 3.000 kommunale Verwaltungen und soziale Betriebe mit den Lösungen des Kunden.

Die Herausforderung

Die Software ist aus Kundensicht (meist) austauschbar. Der Wettbewerb wird stärker und ihre eigene Sichtbarkeit im Markt ist fragwürdig. Daher hat sich der Kunde zum Ziel gesetzt Ihre Marke stärker in den Mittelpunkt zu stellen und sich bewusst eine klare Markenpositionierung zu erarbeiten. Der Gedanke hinter der Markenentscheidung ist ein langfristig angedachter unternehmerischer Schritt, um zukünftig eine konkurrenz- und wettbewerbsfähig zu sein.

Die Ausgangslage

Die kompetenten Mitarbeiter erzeugen durch ihre Person ein gutes Gefühl bei ihren Kunden und können so den alltäglichen Vertrieb führen. Ein Bezug zur Marke besteht allerdings nicht. Das Vertrauen der Kunden liegt in den einzelnen Mitarbeitern und der langen Tradition des Unternehmens. Eine entsprechende Kommunikation, die das vollständige Leistungsangebot, die Marke, die Personen, die Kompetenzen und die damit einhergehende Sicherheit und Vertrauen schafft, besteht nicht. Kommuniziert wurde lediglich alle paar Jahre, wenn ein Vertriebler bei Kunden vor Ort war.

Die Lösung

In der Zusammenarbeit konnte der aktuelle Status quo des Kunden festgestellt werden. Anhand einer umfangreichen Analyse konnte sowohl die Eigenwahrnehmung der Geschäftsleitung und der Mitarbeiter, wie auch die Fremdwahrnehmung des Marktes erarbeitet werden. Anhand der Ergebnisse der Analyse konnte eine Roadmap erarbeitet werden um das Unternehmen optimal für die Zukunft aufzustellen.

Das Ergebnis

Strategische Zieldefintion ✅

Roadmap mit konkreten Maßnahmen zur Zielerreichung ✅

Katalog von Verbesserungsvorschlägen für erkannte Schwächen ✅

Handlungsempfehlungen zum Ausbau der eigenen Stärken ✅

Handlungsempfehlungen zum Nutzen potentieller Chancen ✅

Die Begleitung

Anschließend fand eine Begleitung des Kunden statt. Nach Absprache mit dem Kunden wurden die Ergebnisse und entsprechende Handlungsempfehlungen umgesetzt. Dabei wurde eine beratende und überwachende Funktion im Umsetzungsprozess eingenommen. Dies führte dazu, die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit weiter zu erhöhen und ein deutliches Wachstum an Neukunden zu generieren. Binnen drei Jahren wurde der Kunde zum wahrgenommenen Marktführer seiner Branche.

    Das Institut für Wachstumschancen & Innovation (kurz: IWCI) hilft Unternehmen bei der Identifizierung von Wachstumschancen, zeigt als neutraler Impulsgeber und Sparringspartner individuelle Herausforderungen auf, um Unternehmen zukunfts- und konkurrenzfähig zu machen. Wir entwickeln uns aktuell zu einem der führenden Institute für Unternehmensentwicklung in Europa.

    Die Frage, mit der wir uns täglich auseinandersetzen, ist einfach gestellt: Was können Unternehmen besser, anders machen - welche Wege wurden nicht gesehen, eingeschlagen oder verpasst?

    Das IWCI arbeitet nach den renommierten Methoden von Management-Querdenker Dominic Multerer, welcher das Institut gegründet hat.

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